Suhl, 10.05.2014

THW Suhl auf den Spuren der Bergbaugeschichte Suhls

Nach dem im vergangenen Jahr mühsam und mit viel Schweiß die Stolleneingänge am Sand- und Judenstollen rekonstruiert wurden, ging es am Freitag zu einer Führung auf dem Bergbauwanderweg entlang des Suhler Dombergs mit der Ottilie und dem Bergmann.

Kurz vor Beginn der Führung verhieß das Wetter nichts Gutes. Ein Unwetter brachte Sturm, Starkregen und kurzzeitig Hagel. Doch all das konnte die elf Helfer mit Frau und Kind und Andrea Bache von der Stadtverwaltung Suhl nicht davon abhalten, die Wanderung auf den Spuren der Bergbaugeschichte in der Bergstadt Suhl anzutreten. Zum Treffpunkt am Congress Centrum Suhl begrüßte die Gruppe Oberbürgermeister Jens Triebel sammt Ottilie und Bergmann und spendierte allen Helfern ein Eis, dass gleich im Anschluss an die Wanderung genascht wurde, denn „Glück auf“, wie es in der alten Bergbausprache hieß, wurde im Laufe der Wanderung der Himmel wieder hell und die Sonne schien zum Feierabend.

Mit der Ottilie und dem Bergmann vorne weg, ging es entlang der neu gebauten Stolleneingänge am Sand- und Judenstollen, von dort zur Ottilienkapelle und zur Ottilienwasserquelle wieder zurück in die Stadt, wo der Bergmann zum Abschluss verschiedene Gesteinsbrocken zeigte, die in Suhl abgebaut wurden.  Im Anschluss daran bereiten die fleißigen Helfer der Logistik Bratwürste, Steaks und lecker Salate zur Verpflegung der Helfer im Ortsverband vor.


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